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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Bosch meldete für 2025 einen Gewinnrückgang von fast 50 % und einen Rückgang des Betriebsergebnisses auf 1,7 Milliarden Euro. Das Unternehmen kündigte Pläne an, bis 2030 über 20.000 Stellen in seinem Automobilbereich abzubauen. CEO Stefan Hartung warnte vor möglichen weiteren Kürzungen und erklärte, er könne „keinen Frieden versprechen”. Der Gewinnrückgang ist auf Restrukturierungskosten, sinkende Umsätze, ungünstige Währungseffekte, schwache Ergebnisse auf den asiatischen Märkten und geopolitische Herausforderungen wie US-Zölle zurückzuführen. Das Unternehmen steht unter erheblichem Druck durch den globalen Wettbewerb, hohe Produktionskosten in Deutschland und die langsame Einführung der Elektromobilität in Europa.
Die US-Aktien gaben nach, nachdem Präsident Trump den Fed-Kritiker Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell zum Vorsitzenden der Federal Reserve nominiert hatte, was von den Anlegern als hawkisch angesehen wurde. Die wichtigsten Indizes fielen, während der Dollar und die Renditen von Staatsanleihen stiegen. Der Artikel behandelt auch die Unternehmensgewinne großer Technologieunternehmen, die Entwicklung der Rohstoffpreise und die internationalen Marktentwicklungen, wobei Small-Cap-Aktien angesichts einer Rotation aus überfüllten KI-Trades Stärke zeigten.
Das Übernahmeangebot der Zurich Insurance für den britischen Spezialversicherer Beazley wurde abgelehnt, sodass CEO Mario Greco nun ein höheres Angebot von möglicherweise bis zu 14 £ pro Aktie unterbreiten muss. Der Artikel erörtert die möglichen weiteren Schritte, einschließlich der Beteiligung der Aktionäre, falls die Transaktion scheitert, da Zurich bestrebt ist, sein Spezialversicherungsgeschäft auf den Londoner Lloyd's-Markt auszuweiten.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos erregte Jensen Huang, CEO von Nvidia, Aufmerksamkeit durch sein lockeres Auftreten in Zürich und eine Anekdote über den Verkauf von Nvidia-Aktien, um seinen Eltern eine Mercedes S-Klasse zu kaufen – angesichts des massiven Kursanstiegs der Aktie ein extrem teures Geschenk. André Hoffman sorgte ebenfalls für Schlagzeilen, weil er trotz eines Versprechers Applaus erhielt.
Der Artikel befasst sich mit der Sorge, dass die Pharmariesen Roche und Novartis für die Schweiz „zu groß geworden sind, um zu scheitern”, insbesondere nachdem ihre CEOs an einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump teilgenommen haben. Der Kommentar deutet an, dass diese Allianz die Souveränität der Schweiz bedroht und dass das Land möglicherweise zu klein ist, um sich dem Einfluss dieser globalen Pharmaunternehmen zu widersetzen, was Auswirkungen auf die Preispolitik für Medikamente und die nationale Autonomie haben könnte.
Die Swatch Group meldete besser als erwartete Jahreszahlen, die eine verbesserte Dynamik in der zweiten Jahreshälfte 2025 zeigen und eine deutliche Erholung des Betriebsgewinns prognostizieren. Das Unternehmen verzeichnete ein Wachstum von fast 20 % im nordamerikanischen Geschäft, und CEO Nick Hayek kündigte für 2026 erhebliche Verbesserungen der Rentabilität an, obwohl die Gruppe einer verstärkten Kontrolle ihrer Aktivitäten in China und Fragen der Unternehmensführung ausgesetzt ist.
Adidas meldete für 2025 einen Rekordumsatz von 24,8 Milliarden Euro und kündigte ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 1 Milliarde Euro an, trotz der Herausforderungen durch die US-Zollpolitik und Währungseffekte. Das Unternehmen erzielte ein zweistelliges Wachstum und verbesserte seine operativen Ergebnisse deutlich, was zu einem Kursanstieg von 4 % und einer positiven Reaktion des Marktes führte. Trotz eines längerfristigen Abwärtstrends der Aktie zeigte sich CEO Björn Gulden zuversichtlich hinsichtlich des künftigen Wachstums und der Gewinnung von Marktanteilen.
Präsident Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der Fed nominiert und damit eine mögliche Hinwendung zu niedrigeren Zinsen und geldpolitischen Reformen signalisiert. Warsh hat sich für eine Reduzierung der Bilanzsumme der Fed und eine Lockerung der Bankenregulierung ausgesprochen. Die Nominierung steht vor einem schwierigen Bestätigungsverfahren im Senat, da Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed von politischer Einflussnahme bestehen.
In einer dramatischen Woche für die europäische Geldwäschebekämpfung gab es Gewinner wie die Swedbank (deren Untersuchung durch das US-Justizministerium ohne Geldstrafen abgeschlossen wurde, was eine Dividendenerhöhung um 50 % ermöglichte) und Verlierer wie die Deutsche Bank (die im Rahmen einer Geldwäscheuntersuchung durchsucht wurde). Die EU hat Russland offiziell auf die schwarze Liste gesetzt und verlangt verstärkte Sorgfaltspflichten, während die britischen Behörden vor Zahlungsumleitungsbetrug warnten. Der Artikel wirbt für den bevorstehenden Europäischen Gipfel zur Bekämpfung der Finanzkriminalität in Dublin und diskutiert umfassendere regulatorische Veränderungen, die sich auf die Rentabilität der Banken auswirken.
Der österreichische Kupferspezialist Asta Energy Solutions feierte ein erfolgreiches Debüt an der Frankfurter Börse mit einem starken Kursanstieg von 46 % über den Ausgabepreis von 29,50 €. Trotz einiger Schwankungen am Nachmittag blieb die Aktie deutlich über ihrem Ausgabepreis und markierte damit den ersten erfolgreichen Börsengang des Jahres in Deutschland. Die Unternehmensleitung betonte, dass der Börsengang das Wachstum und die Produktionsausweitung vorantreiben werde, während Marktanalysten ein starkes Interesse der Anleger an den Themen Energiewende und E-Mobilität feststellten.

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